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Wie machten die Urmenschen Feuer (Paulina, 4b). Anfangs konnten die Urmenschen kein Feuer machen. Nur wenn der Blitz in einem Baum einschlug, konnten sie das Feuer nutzen. Manchmal fing sogar der ganze Wald an zu brennen. Nur ein paar Urmenschen trauten sich näher heran. Sie überwanden ihre Angst vor dem Feuer und schauten sich den Brand genauer an. Die Urmenschen fanden einen Ast, der noch brannte. Sie stellten fest, dass man das Feuer mit sich tragen kann und fanden heraus, dass man immer neue Äste hinlegen musste, damit das Feuer nicht erlischt. Deshalb bewachten die Urmenschen das Feuer Tag und Nacht. Es schützte sie vor
wilden Tieren und brachte Wärme und Licht mit. Sie benutzten die Wärme
auch um Fleisch und andere Nahrung zuzubereiten. Es dauerte noch Jahre bis
die Menschen selbst Feuer machen konnten. Sie benutzten zwei Feuersteine,
die sie aneinander schlugen bis ein paar Funken sprühten. Oder sie rieben zwei Holzstücke aneinander bis Gras oder Laub Feuer fingen und brannten. Feuer war sehr wichtig für die Menschen früher, besonders im Winter waren sie auf die Wärme angewiesen. |