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Ab der Ausgabe Nr.9 erscheint aus arbeitsökonomischen Gründen keine umfangreichere Online-Version mehr. Vom Inhaltsverzeichnis aus können aber einzelne Leseproben aufgerufen werden. [zurück] |
Jan kann nicht verlieren (Felicitas, Ricarda). Jan war Grenzer beim Völkerballspiel und regte sich tierisch auf, wenn einer seiner Mitspieler abgetroffen wurde oder daneben warf. Als nur noch zwei Kinder übrig waren, musste er auch in das Feld. Jan beklagte sich die ganze Zeit bei seinem Lehrer und in der Zeit, in der er mit dem Lehrer redete, warfen ihn die Kinder dann immer ab. Seine Mannschaft verlor natürlich deswegen.
Manuel fragte: "Wollen wir Schach spielen?" "Natürlich! Ich gewinne ja eh!", rief er. Das Schachspiel war spannend. Doch am Ende gewann Manuel. Jan schimpfte: "Du hast geschummelt!" Und warf das Schachbrett um. Jan stürzte sich auf Manuel und gab ihm eine saftige Ohrfeige. Da kam Manuels Mutter. Sie schickte Jan sofort nach Hause. Sie sagte ihm, er solle nie wieder mit Manuel spielen. Zu Hause gab ihm seine Mutter das versprochene Computerspiel. Jan hatte ihr nichts von dem Streit mit Manuel erzählt und auch nichts vom Nachsitzen. Er ging in sein Zimmer und spielte das Spiel. Er schaffte es bis ins letzte Level. Plötzlich war er so nervös, dass er aus Versehen den Computer ausstellte. Jan schrie auf. So schnell er konnte stellte er den Computer wieder an. Doch er musste im ersten Level wieder anfangen. Vor Wut schmiss Jan den Bildschirm des Computers gegen die Wand. Mit einem Knall explodierte der Computer. Von dem Lärm aufgescheucht kam seine Mutter ins Zimmer. Sie schlug die Hände vors Gesicht, als sie sah, dass die Wand von der Explosion ganz schwarz war. Selbst Jan war schwarz. Jan bekam viel Ärger von seiner Mutter und musste den Schaden von seinem Taschengeld bezahlen. Von nun an versuchte er sich zu beherrschen. |