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Viele Grüße vom Städtischen Gymnasium (Lisa, ehemals 4c). Hallo, liebe Mitschüler, ich bin jetzt auf dem Städtischen Gymnasium und wie ich auf der Schule zurechtkomme, erzähle ich euch jetzt! Alle, die bald auf das Städtische Gymnasium gehen, erleben es vielleicht so wie ich. Die Einschulung ist eigentlich nicht so ein Fest wie in der Grundschule. In der ersten Woche findet ein Lernprogramm statt. Dort lernt ihr mit den Hausaufgaben klarzukommen, denn es gibt ein bisschen mehr Hausaufgaben auf. Ihr lernt z. B. auch, wie man in Deutsch einen Text ordentlich abschreibt. Das ist ein bisschen anders als auf der Grundschule. Die erste Woche ist toll, denn da lernt ihr eure Klasse etwas besser kennen. Bei uns war es so, dass wir nur den (die) Deutschlehrer(in) und den (die) Mathelehrer(in) kennen gelernt haben, die anderen Lehrer bekamen wir in der 2. Woche. Dann fängt der Unterricht mit vollem Programm an. Keine Angst, damit ist nicht gemeint, dass ihr sofort sehr viel lernen müsst. Es kommen Englisch, Erdkunde und Biologie dazu, dafür fallen Sprache und Lesen weg. Ich bin ziemlich gut mit dem Lernen zurecht gekommen, aber ich musste Sachen, die ich nicht so gut konnte, üben, denn sonst würde mir das in der nächsten Arbeit fehlen und das wäre nicht so schön gewesen. Spaß gehört aber auch zur Schule, also lasst ihn euch nicht nehmen. Manche Leute sagen ja, dass man dann viel mehr Schulräume wechseln muss. Das stimmt nur zur Hälfte, ich muss jetzt vier Räume wechseln und in der Freiligrathschule drei. Jedenfalls bin ich mit den Lehrern gut zurechtgekommen, mit manchen aber nicht. Das ist bei euch genauso, oder? Der Schulhof ist zwar nicht so toll wie in der Freiligrathschule, aber dafür ist er größer. Was mir aber sehr gut gefällt, ist der Schulkiosk. Er hat leckeres Frühstück, natürlich nicht so gut wie bei dem Bäcker und hat auch nicht so viel Auswahl, aber ich find's gut. [zurück] |