Ausländisch ist wie außerirdisch,

gedichtet von Sabine Weber, 4b

Ich fliege mit der Rakete

durch das große All.

Was mich da erwartet,

bereitet mir viel Qual.

Ich steig' aus der Rakete

und man begrüßt mich nicht,

stattdessen schaut man ratlos

in mein Gesicht.

Die Wesen sind ganz grün

und mir so schrecklich fremd.

Die Haar' stehn mir zu Berge,

obwohl ich sie gekämmt!

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Sie sprechen eine Sprache,

die ich nicht versteh',

und flüstern über mich,

wenn ich vorüber geh'.

Ich öffne dann die Augen,

und finde mich zu Haus.

Die Welt, die ich hier finde,

sieht nicht viel anders aus.

Ich fühle mich verloren

und auch so oft allein,

es ist nämlich schwierig

ein Ausländer zu sein.