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Die Jünger treffen den auferstandenen Jesus (Felicitas). Wer traurig ist, der wandelt im Schwarzen. So war es auch bei zwei Jüngern, die der Tod von Jesus hart getroffen hatte. Sie waren auf dem Weg zu ihrem Heimatdorf. Beide unterhielten sich über Jesus. In ihren Augen war alles schwarz. Dadurch nahmen sie auch kaum wahr, dass sich ein Fremder zu ihnen gesellte. Aber in ihrem Herzen wurde es leichter. Und nun sahen sie die Welt etwas fröhlicher. Der Fremde fragte: "Über was redet ihr da?" Die Jünger erzählten ihm alles über Jesus. Als sie ankamen, verabschiedete sich der Fremde und wollte gehen. Doch die Jünger baten ihn zum Essen zu bleiben. Der Fremde dankte und blieb. Beim Abendessen aß der Fremde nicht sofort, sondern dankte Gott und teilte das Brot. Da erkannten die Jünger Jesus. Sie jubelten. Doch Jesus war schon weg. Das hinderte sie aber nicht, die Botschaft weiterzugeben. Sie rannten wieder nach Jerusalem. Es kam ihnen alles wie Gold vor. Zeichnung: Jesus mit zwei Jüngern beim Abendbrot » [zurück] |
Bild: Felicitas |