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Unser Einschulungsgottesdienst 2005: "Wir knüpfen ein Netz, das zusammen hält" |
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(sb). Am Dienstag, den 23. August 2005 feierten wir unseren diesjährigen Einschulungsgottesdienst in der Christuskirche. Den Schulanfängern sollte im Verlauf des Gottesdienstes bewusst gemacht werden, dass sie innerhalb der Gemeinschaft ihrer neuen Klassen wie ein Netz sind, das verbunden wird und sie zusammen hält. Die Kinder sollen in ihrer Klasse das Gefühl von Schutz und Zusammenhalt erfahren. Nach dem Orgelvorspiel begrüßte Pastor Aden die Kinder mit den Worten: "Ihr seid wie Könige! Ihr seid wertvoll und kostbar." Die Schulanfänger stellten sich auf die Bänke, hielten ihre Schultüten hoch und bekamen großen Applaus von allen Anwesenden. Es folgte das Lied "Halte zu mir guter Gott". Der Pastor trug einen Psalm vor, indem Gott uns seinen Schutz und Begleitung zusagt. Die neuen Schülerinnen und Schüler wurden einzeln namentlich von ihren Klassenlehrern nach vorn gerufen. Dort hielten sie sich an einer Schnur fest, gaben sie an den Nächstgenannten weiter und verbanden sich so miteinander. Diese Aktion sollte den Wunsch nach einer guten Klassengemeinschaft und nach einem solidarischen Zusammenhalt ausdrücken. Wir sangen für die Erstklässler das "Kindermutmachlied". Anschließend hielten zwei Väter eine Hängematte im Altarraum. Die Erstklässler wurden eingeladen, mutig zu sein und sich in die Matte zu legen und tragen zu lassen. Pastor Aden übertrug die Aktion auf die Situation der Lernanfänger und erläuterte die symbolische Bedeutung. Die Kinder sollten sich getragen fühlen. Keiner wird fallen gelassen, niemand bleibt allein und muss Angst haben. Alle werden von Gottes Liebe und in seiner Zuversicht getragen und erfahren Geborgenheit. |
Es folgte von dem Chor der Zweitklässler das Bewegungslied "Gottes Liebe ist so wunderbar" bei dem alle Gottesdienstbesucher anschließend zum Mitmachen eingeladen wurden.
Es schlossen sich die Fürbitten an, die von den Drittklässlern, Lehrern und Eltern vorgetragen wurden. Dem "Vater unser" folgte zum Abschluss der Segen und ein Orgelnachspiel. Nach dem Gottesdienst erhielten die Kinder Karten, auf denen Kinder gemalt waren, die sich zu einem Netz verbinden. Die Kinder schrieben ihre Namen darauf und hängten sie an die Schnur, mit der sie sich im Gottesdienst verbunden hatten. Die Erstklässler werden so weiterhin an den Gottesdienst und seine Botschaft erinnert. [zurück] |
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