| Experimentieren
zum Thema Schall und Musik
(ab). Am Donnerstag, den 8. März 2007 waren wir im Lernzentrum Phänomexx auf dem alten Zechengelände in Ahlen. Dort haben wir uns ausführlich mit dem Thema Schall und Musik beschäftigt. Die Kinder haben an vielen Stationen zu dem Thema zahlreiche Experimente durchgeführt und dabei viel herausgefunden und gelernt. In der Frühstückspause haben wir uns im Bistro, das sich in der ehemaligen Lohnhalle der Zeche befindet, mit einem gesunden Frühstück gestärkt. Im Folgenden hat Stephan ausführlich über den ganzen Morgen bei Phänomexx geschrieben. Fotos von einzelnen Stationen im Lernzentrum: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 |
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(Stephan). Wir waren in der Zeche Westfalen, wo die Phänomexxhalle ist. Wir hatten das Thema Schall und Musik. Unsere ganze Klasse wurde in drei Bereiche aufgeteilt. Im Bereich 1 war ich als erstes, dort war eine Station mit einem Modell von einem Ohr. In unserem Forscherheft war genau das gleiche Modell. Ich musste mit meinem Partner Fabian die einzelnen Ohrteile in verschiedenen Farben anmalen. Dann gab es eine Station mit zwei Rohren und einem Gehörschutz. Ich habe die zwei Rohre aufeinander geschlagen. Erst hat Fabian gehört wie es sich ohne Gehörschutz anhört, dann hat er den Gehörschutz aufgesetzt. Mit dem Gehörschutz wurde es viel leiser. Dann haben wir unsere Beobachtung aufgeschrieben. Dann gab es eine Station mit einem Ballon. Ich habe den Ballon aufgeblasen und ihn platzen lassen. Danach habe ich noch einen zweiten Ballon aufgeblasen, dann habe ich ihn in einen Karton mit Watte gesteckt und ihn wieder platzen lassen. Es wurde sehr, sehr leise. Ich habe wieder mit meinem Partner unsere Beobachtung aufgeschrieben. Später sind wir in die Lohnhalle gegangen und haben gegessen. Es gab ein Frühstücksbuffet mit Tee und braunem Zucker. Danach waren wir draußen, da war Herr Böhm unser Schulleiter auf einer Plattform und hat mit einer Startklappe geschlagen. Wir waren 131 Meter weit weg. Er hat die Startklappe zugeschlagen. Ich habe gesehen, wie die Startklappe zusammen gegangen ist. Der Schall des Knalles kam aber erst später an mein Ohr. Dann war ich in Bereich 2. Dort gab es eine Station mit einem Gong. Ich habe den Gong geschlagen. Fabian hat seinen Finger auf den Rand vom Gong gelegt. Er hat eine Vibration gemerkt. Danach haben wir es aufgeschrieben. Wir haben auf eine Trommel Reiskörner gelegt und die Trommel neben dem Gong gestellt. Man konnte sehen wie die Reiskörner sich bewegt haben, wenn man den Gong geschlagen hat. Dann war Aufgabe 3 die Trommel weiter wegzuziehen. Als nächstes haben wir wieder den Gong geschlagen und die Reiskörner haben sich nicht mehr bewegt. Es gab noch eine Station wo man ein Teelicht anmacht und mit einer Papierrolle, die an einer Seite mit Folie zu ist. Fabian und ich haben einmal gegen die Folie geschnipst. Das Teelicht ist ausgegangen. Bei einer anderen Station waren zwei Heizungskörper, die miteinander verbunden waren. An einer Seite musste man mit einem Schlägel draufhauen. Auf der anderen Seite gab es einen Hörpunkt. Ich habe mein Ohr an den Hörpunkt gelegt. Nun hat Fabian mit dem Schlägel drauf gehauen. Ich habe es auf der anderen Seite gehört. Eine andere Station war auch sehr lustig, da gab es ein Schnurtelefon. Ich habe gesagt, das es klappt. Dann habe ich meine Beobachtung aufgeschrieben. Im nächsten Bereich war ein Computer, da gab es verschiedene Hertz-Zahlen, die wir eingeben mussten. Ich habe sie mir angehört. 5000 war die höchste Zahl. Es war ein sehr hoher Ton. Die tiefste war 100, welches ein tiefer Ton war. Bei einer anderen Station gab es einen Laptop. Das war ein Wettkampf. Ich hatte den 5. Platz. Ich hatte nämlich 5 Glockenspiele geschafft. [zurück] |
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