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Vorbemerkung
zur Unterrichtsreihe
(in).
Die Schüler von zwei vierten Klassen haben sich im
Religionsunterricht Gedanken über ein Leben in einem Land mit Krieg
und über das Leben in einem Land mit Frieden gemacht. Dazu haben
sie erst einmal alles in Clustern aufgeschrieben, was ihnen zu den
beiden Begriffen einfiel.
Wir
selber leben zum Glück in einem Land, in dem schon seit über
sechzig Jahren Frieden herrscht. Das war nicht immer so und ist
nicht selbstverständlich. Manche ältere Menschen können sich noch
an den letzten Krieg in Deutschland erinnern. Das war eine schwere
Zeit, auch für die Kinder. Heute
müssen leider immer noch Menschen in vielen Ländern der Erde mit
Krieg leben.
Manchmal
fangen Kriege mit ganz unbedeutenden Streitigkeiten an. Streit
kennen alle Menschen aus ihrem täglichen Leben, egal ob Kinder oder
Erwachsene. Die Schüler haben deshalb Streitgeschichten geschrieben
und sich teilweise sowohl ein glückliches als auch ein trauriges
Ende einfallen lassen. Die fertigen Geschichten wurden anschließend
im Unterricht vorgestellt und ausführlich besprochen. Zwei
Beispiele können hier
nachgelesen werden.
Später
wurden Friedensgrüße für Menschen aufgeschrieben, die den Kindern
wichtig sind. Auch davon kann hier ein Beispiel angeschaut werden.
Wer möchte, der kann sich eine Vorlage zum Aufschreiben eigener
Friedensgrüße herunterladen. Darüber hinaus können die Schüler
der Arbeitsgruppe auf dem Schulhof gefragt werden, ob sie ein
Friedenslied vorsingen oder ein Friedensgedicht aufsagen, denn viele
können beides schon auswendig.
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