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Rahmenplan zur Einschulung

Oktober/November/Dezember

Der Arbeitskreis Schule-Kindergarten kommt in der Schule zusammen und berät folgende Punkte:

Beratung

  • Bericht über die Eingewöhnung der Erstklässler in das Schulleben

  • Gegenseitiger Erfahrungsaustausch auf der Grundlage der wechselseitigen Hospitationsbeobachtungen

  • Planung der Informationsabende im Kindergarten

Information

  • Für die Eltern der kommenden Schulkinder findet in den Kindergärten "Jona" und "Milchzahn" ein Informationsabend statt. Themen:

  • Einschulung (Verfahren, Termine, Schulfähigkeitsprofil, schulärztliche Untersuchung, Anforderung an Erstklässler usw.)

  • Erziehungs- und Bildungsauftrag der Grundschule (Richtlinien)

  • Möglichkeiten der Elternmitarbeit  (Schulleben!)

  • Elternfragen, Verschiedenes

  • Der Infoabend wir vom Schulleiter gestaltet.

  • "Tag der offenen Tür"

Anmeldeverfahren

  • Anmeldung der Lernanfänger (2. Novemberwoche). Die Eltern stellen ihr Kind während der Anmeldung vor. Sie erhalten eine Information über die Freiligrathschule und die weiteren Termine im Einschulungsverfahren.

  • Erstellung des Schulfähigkeitsprofils mit dem "Kieler Einschulungsverfahren"

  • Durchführung des "Cito"-Sprachtests, Bildung der Sprachfördergruppe

Elternberatung

  • Nach der Erstellung von Schulfähigkeitsprofil und Sprachtest werden die Eltern über die Ergebnisse informiert und im Einzelfall beraten, falls ein Förderbedarf für das Kind besteht. Die Erzieherinnen der Kindergärten werden an dieser Beratung beteiligt.

Januar/Februar/März

Klassenbildung

  • Bei der Klassenbildung werden folgende Prioritäten besonders gewichtet:

  • Gleichmäßige Verteilung von Mädchen und Jungen

  • Gleichmäßige Verteilung von deutschen und Kindern mit Migrationshintergrund

  • Berücksichtigung von Elternwünschen

  • Zusammenhalt von Kindergartengruppen/Wohnbezirken

Sprachförderung

  • Für sprachschwache Kinder wird ein Sprachkurs im Umfang von 120 Stunden/ à 6 Wochenstunden eingerichtet

Schulärztliche Untersuchung

  • Im Gesundheitsamt werden die schulärztlichen Untersuchungen nach festen Terminvereinbarungen durchgeführt.

April/Mai

Hospitationen

LehrerInnen der neuen ersten Klassen hospitieren an einem Vormittag im Kindergarten, um einen Kindergartenvormittag zu erleben und ggf. schon ihre zukünftigen SchülerInnen zu beobachten.

Erzieherinnen hospitieren im ersten Schuljahr, um einen Schulvormittag zu erleben.

Die zukünftigen Erstklässler nehmen in ihren Kindergartengruppen am Unterricht teil.

Juni/Juli

Information

  • Die Eltern der Lernanfänger nehmen an einem Elternabend teil: Der Schulleiter erläutert noch einmal das Schulprogramm der Freiligrathschule in Grundzügen, gibt die Klassenzusammensetzung bekannt und teilt danach die Namen der KlassenlehrerInnen mit.

  • Die offene Ganztagsschule und die Übermittagbetreuung in Trägerschaft des Fördervereins werden vorgestellt.

  • Die KlassenlehrerInnen führen den Elternabend im zukünftigen Klassenraum fort, besprechen die erste Schulwoche und beantworten noch offene Fragen. Sie besprechen mit den Eltern die Anschaffungsliste und legen eine Teilnehmerliste an.

  • Dem Einladungsschreiben zum Elternabend wird ein Brief an das einzelne Schulkind beigelegt, durch den das Kind auf die Einschulung vorbereitet wird.

August/September

Einschulung

  • Die Einschulung findet am zweiten Schultag des neuen Schuljahres um 11.00 Uhr statt. Vorher können Eltern, LehrerInnen und Kinder den konfessionell gebundenen Einschulungsgottesdienst besuchen.

  • Die Einschulungsfeier wird in der Turnhalle durchgeführt. Nach der Begrüßung durch den Schulleiter gestalten SchülerInnen des zweiten Jahrgangs das Programm. Anschließend findet eine Schulstunde im Klassenraum statt.

  • Während dieser Stunde wird den Eltern Kaffee und Tee in der Aula angeboten. Eltern der Schulpflegschaft und KollegInnen sorgen für die Bewirtung.

September/Oktober

Schulbeginn

  • Die ersten Klassen haben in der Regel täglich vier Stunden Unterricht.

  • Die Schuleingangsdiagnose wird mit Unterstützung der Sozialpädagogin durchgeführt.

Beschaffung von Unterrichtsmaterial

  • Die Eltern schaffen den Tornister, ein Etui mit Anspitzer und Radiergummi sowie einen Farbkasten mit Pinseln und Wachsmaler und das Sportzeug an. Sie werden auf umweltfreundliche Produkte aufmerksam gemacht.

  • Die Schule beschafft einen Schreiblern-Bleistift, eine Schere, einen Klebestift, Dicke-Bundstifte, Hefte, Umschläge, Zeichenpapier und Heftmappen aus Karton, Pappe oder Umweltschutzpapier und einen 20-ger-Rechenrahmen. Dafür sammeln die KlassenlehrerInnen in der ersten Schulwoche einen entsprechenden Geldbetrag ein.

  • Das Mathematikbuch fällt nicht unter die Lernmittelfreiheit, sondern wird von den Eltern gekauft.

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