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Eine Monatsgeschichte zur Tobi-Fibel (ad). Jeden Monat liest Frau Dresel im Unterricht eine lange Geschichte vor, in der die verschiedenen Abenteuer der Tobis erzählt werden. Im Folgenden wird die September-Geschichte dargestellt: Es ist Nacht. Alle Tobis schlafen tief und fest. Nur der Tobivater wälzt sich unruhig hin und her. Er hört ein merkwürdiges Geräusch draußen vor der Höhle. Es klingt fast wie das Schmatzen eines grässlichen, großen Tieres. Im Traum steht er auf und verlässt die Höhle. Doch es ist nichts Ungewöhnliches im Wald zu sehen. Plötzlich knackt und stampft etwas laut hinter ihm. Schnell fährt er herum und sieht einen Riesen auf sich zukommen. Vor Entsetzen schreit er laut auf und wird dadurch wach. „Oh, ein Glück, das war nur ein Traum!“, merkt er. Beruhigt kuschelt er sich in seine Decke, doch da hört er wieder ein Geräusch. Er kneift sich in die Nase und stellt fest, dass er diesmal nicht schläft. Entschlossen steht er auf und schleicht zum Eingang. Vorsichtshalber bewaffnet er sich mit einer Bratpfanne, in der noch einige Reste des Abendessens kleben. Er tritt mutig in die Nacht hinaus und hört ein lautes Schmatzen. Vorsichtig folgt er dem Geräusch und kommt zu dem alten Apfelbaum. Und wen sieht er da genüsslich essen? Es ist der gute Elch. Weil der Tobipapa aber noch einige Äpfel für seine Familie retten will, versucht er, den Elch mit energischen Worten wegzujagen. Aber der Elch reagiert erst, als der Papa ihm mit der Pfanne droht. |
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